Tuesday, August 22, 2017
   
Text Size

Site Search

Presse Info

Schatzsuche in der Wüste Gobi - mit Live-Übertragung

Am 1. August wird in der Wüste Gobi ein Schatz gehoben. Dieses spektakuläre Event kann via Internet mitverfolgt werden. Von 12 bis 14 (MEZ) steht unter der URL www.gobi-treasure.com ein live stream zur Verfügung. Zeitgleich finden in Linz und in Wien public viewings mit mongolischem Rahmenprogramm statt. Alle Infos dazu ebenfalls unter www.gobi-treasure.com.

Foto

THIS PHOTO CAN ONLY BE USED FREE OF CHARGE IF RELATED WITH THIS PRESS RELEASE ABOUT THE KHAMAR MONASTERY IN MONGOLIA, BEEING DISTRIBUTED BY MEDIACLAN. FOR OTHER RIGHTS, INCLUDING A HIGHER RESOLUTIONIMAGE, PLEASE CONTACT THE COPYRIGHT OWNER (HAROLDO CASTRO - This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it or This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Die Geschichte

Im 19. Jahrhundert lebte in der Wüste Gobi ein berühmter reinkarnierter Heiliger, der 5. Noyon Khutugt Danzan Ravjaa aus der Gelugpa-Schule des tibetischen Buddhismus. Er wird noch heute in der ganzen Mongolei als erleuchteter Meister, Poet, Künstler, Heiler, Sozialreformer, Visionär und unbeugsamer Verteidiger der Rechte der Frauen und der Nomaden verehrt. Er hatte daher nicht nur Freunde und starb 1856 im Alter von nur 53 Jahren an einer vergifteten Flasche Wodka.

Im Jahr 1937 begann die stalinistische Armee, die Klöster der Mongolei zu vernichten und die Mönche zu töten oder zum Bruch ihrer Gelübde zu zwingen. Ein junger Mönch namens Tuduv, der das Erbe Danzan Ravjaas verwaltete, war couragiert genug, einen großen Teil seiner Schätze in Sicherheit zu bringen. Er vergrub Nacht für Nacht insgesamt 64 Kisten mit wertvollen Statuen, Gemälden, Ritualgegenständen, Originalmanuskripten und Büchern.

Tuduv behielt sein Geheimnis für sich und erzählte erst in den 60er Jahren seinem Enkel Altangerel von der Existenz dieser Kisten. Nach dem Tod Tuduvs übernahm Altangerel dessen Pflichten als Verwalter des Erbes Danzan Ravjaas. Er gründete nach der Wende das Danzan Ravjaa Museum in Sainshand (Provinz Dornogobi) und begann in den 90er Jahren nach und nach die Kisten auszugraben und ihren Inhalt im neuen Museum auszustellen.

15 der Kisten liegen aber immer noch im Sand, zwei von diesen werden wir im Rahmen eines spektakulären, internationalen live-events am 1. August 2009 vor laufenden Kameras ausgraben und diese Schatzsuche weltweit via Satellit übertragen. Wir wollen damit Danzan Ravjaa und sein Werk auch außerhalb der Mongolei bekanntmachen und zur Unterstützung des Museums sowie zum Wiederaufbau von Danzan Ravjaas Hauptsitz, dem Kloster Khamariin Hiid, beitragen.

Eine MediaClan Produktion in Kooperation mit Global Communications und "80+1 - A Journey Around the World".

Unterstützt von ND Satcom, ORF ON, and livestream.com.

Rückfragen

  • MediaClan; Marion Breitschopf

    +1/407506013 oder 069914035747

    This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it